Die Maria Thun® Aussaattage 2018

 
 

Schaut man sich die Monatsseiten im Kalendarium an, wirken sie recht kompliziert. Man kann sich jedoch selbst ganz einfach helfen, indem man weiss, was man anbauen will.

Sollen Blumen gesät werden richtet man sich nach den in gelber Farbe geschriebenen Blüte-Zeiten.

Möchte man Salat, Kohl (außer Brokkoli, er gehört zu den Blütenpflanze), Kräuter oder Ähnliches säen, richtet man sich nach den blauen Blatt-Zeiten.

Stehen Bohnen, Erbsen, Tomaten, Gurken, Getreide, Obst und ähnliches zur Saat an, wählt man die rot gehaltenen Frucht-Zeiten.

Werden Rettich, Radieschen, Möhre, Rote Rüben, Futterrüben oder auch die Kartoffel angebaut, wählt man die braun gehaltenen Wurzel-Zeiten.


Aussäen kann man zu den verschiedenen Fruchtungstypen immer, außer an den gestrichenen Zeiten.

Möchte man jedoch bereits vorhandene Pflanzen, die im Topf vorgezogen wurden, umpflanzen, sollte man das in der Pflanzzeit vornehmen. Sie ist mit dem grünen Balken gekennzeichnet. Zu dieser Zeit orientiert sich die Pflanze besser im Boden und wächst besser an. Auch die beliebten Steckzwiebeln sollte man in der Pflanzzeit unter Wurzel-Zeit stecken. Sollen es Schlottenzwiebeln werden, nutzt man die Blatt-Zeiten.


Wer nun neugierig wird und mehr von den Zusammenhängen kennenlernen möchte, kann die anderen Sparten aus den Monatstabellen lesen lernen oder sich in die Schrift „Hinweise aus der Konstellationsforschung“ vertiefen. Zum gelingen des Pflanzenwachstums ist das aber nicht unbedingt von Nöten.

 

Die Handhabung der Maria Thun® Aussaattage (Beispiel aus 2018)